Weiher

In den 60er Jahren ursprünglich von der Gemeinde als Löschwasser-Reservoir angelegt, wurde der Weiher beim Steinbruch schon bald zum beliebten Ausflugsziel für Gross und Klein.

1971 hat der Verkehrs- und Verschönerungsverein 6 Enten im Weiher ausgesetzt. Den Enten wurde ein Häuschen auf dem Weiher erstellt, um ihnen Schutz vor Füchsen und anderen Bedrohungen zu bieten. Die Bezeichnung "Änteliweiher" wurde geläufig.

Die Ansiedlung der Enten war leider nicht lange von Erfolg gekrönt. Dafür wurde der Weiher in den folgenden Jahren immer wieder erweitert.  Ein Spielplatz und mehrere Ruhebänke wurden geschaffen und werden seither regelmässig genutzt und durch den VVVOB gepflegt.

Im Laufe der Zeit musste der Weiher mehrere Male ausgebaggert und saniert werden, zuletzt 2012.

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Grillplatz Steinbruch

Anlässlich des 50 Jahre-Jubiläums erstellte der Verkehrs- und Verschönerungsverein Oberbuchsiten den gemütlichen Grillplatz beim Weiher.

Der Platz steht allen zur Verfügung und muss vor Ort reserviert werden.

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Zollhüsli

Bereits im Jahre 1977 wurde an einer GV des VVVOB beschlossen, dass das unter Denkmalschutz stehenden Zollhüsli saniert werden soll. Jedoch konnte für die Renovation erst im Jahr 2003 grünes Licht gegeben werden.

Mit dem Vertreter des kantonalen Denkmalschutzes und dem Eigentümer des Zollhüsli wurden die Details sowie die Materialwahl besprochen und am 17. September 2003 endgültig mit den Arbeiten begonnen. Nach der Entfernung der Ziegel sowie der Demontierung der Dachlatten wurde festgestellt, dass der Dachstuhl einen grösseren Schaden aufwies als angenommen. Das Dachgesims wurde darauf vollständig ersetzt.

Das im rechten Winkel zum Zollhüsli stehende Waschhaus der Familie Rudolf ist Bestandteil der ganzen schützenswerten Gebäudegruppe. Auch hier wurde der ganze Dachstuhl inklusive der Balkenlage ersetzt. Am 13. Dezember 2003 war die Dachsanierung endlich fertig und es konnten weitere Arbeiten in Angriff genommen werden.

Es wurden Risse an der Südfassade ausgebessert, der Verputz erneuert und die schadhaften Fensterleibungen repariert. Der Eingang besteht nun aus zwei schön gehauenen Sockel aus Naturstein sowie zwei massiven Pfosten aus Eichenholz. Es wurden zudem Elektrokabel verlegt, die innere Bruchsteinmauer ausgefugt und die Aussenwände neu gestrichen.

Um das Zollhüsli wieder neu erstrahlen zu lassen, wurden durch den VVVOB insgesamt mehrere hundert Stunden Fronarbeit geleistet. --> Geschichte des Zollhüsli (Auszug aus der Chronik "Oberbuchsiten im Wandel der Zeiten" von Heinrich Kissling)


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Schluchtweg

Der Schluchtweg ist zweifelsfrei eines der beliebtes Ausflugsziele in Oberbuchsiten - bereits in den Statuten des VVVOB von 1945 wurde der Ausbau und der Unterhalt desselben ausdrücklich erwähnt.

Chronologische Auflistung der Arbeiten des VVVOB am Schluchtweg:

1946 wurde ein erster Teil des Schluchtweges gebaut, für die Überquerung des Baches wurde eine Holzbrücke erstellt
1948 wurde das Steinbrünneli bei der Brücke erstellt
1959 wurde die vom Einsturz bedrohte Holzkonstruktion durch eine Metallbrücke ersetzt
1971 wurde die Brücke von einem Hochwasser zerstört, worauf die heutige Brücke installiert wurde
1989 wurde die Brücke entrostet und neu gestrichen

Mehrfach jährlich sind Arbeitsgruppen des VVVOB im Schluchtweg unterwegs. Der Unterhalt ist eine der Hauptaufgaben des VVVOB.

Lüthistein

Der Verkehrs- und Verschönerungsverein hat 1951 die Initiative übernommen, dem wohl berühmtesten Oberbuchster,  Johann Lüthi, ein Denkmal zu schaffen. Unter Mitwirkung aller Dorfvereine wurde im August 1952 das "Rigi-Fest" durchgeführt. Bei diesem Anlass wurde der Lüthi-Gedenkstein enthüllt.

Auch in Weggis, mit dessen Vertretern der VVVOB Kontakte pflegte, steht seit 1958 zur Erinnerung an Johann Lüthi ein Brunnen mit Gedenkstein.

Das bekannteste Vermächtnis von Johann Lüthi ist das beliebte Rigilied "Vo Luzärn gäge Wäggis zue"

Für eine Hörprobe des Rigiliedes - Quelle Youtube.com Hier klicken

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Weihnachtsbeleuchtung

Der erste Stern für die Weihnachtsbeleuchtung entstand aus einer spontanen Idee von Markus Schwarzenbach. In der Firma, in welcher er arbeitete, landete Eisen im Schrott, aus diesem Eisen formte Markus Schwarzenbach einen Stern und dekorierte mit diesem in der Weihnachtszeit sein Haus. Einige Zeit später kamen Anfragen aus dem Dorf und im darauffolgenden Winter erstrahlten in der Wolfsgrube mehrere dieser Sterne.

Für das Jahr 2004 wurde Markus Schwarzenbach durch den VVVOb beauftragt für den Dorfkern 5 Sterne zu produzieren. Die Weihnachtsbeleuchtung gefiel der Dorfbevölkerung und es kamen immer mehr Sterne dazu. Im Jahr 2012 kamen wiederum 4 Sterne für das Quartier der Schälismühle dazu und wurden mit der Sternennacht eingeweiht.

Markus Schwarzenbach arbeitet ca. einen Tag an einem Stern und hat dazu eigens einen Produktionstisch erstellt. Die Sterne werden jedes Jahr vom VVVOb montiert.

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Römerweg

Der Römerweg führt vom Weiher, hinauf durch den Wald bis oberhalb des Steinbruchs in den Bergliweg. Etwas oberhalb der Mitte wurde ein Rastplatz mit einmaliger Aussicht auf die Kletterwand errichtet.

Nach mehreren Anläufen konnte der Römerweg im Herbst 2013 fertiggestellt werden.